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Vakante Adendorfer Schulleiter-Stelle zügig besetzen – UWG setzt sich mit Nachdruck für den sinnvollen Erhalt der Adendorfer Grundschule ein

18. Mai 2014

Wachtberg. Die erfolgreiche Standort-Strategie für unsere Wachtberger Grundschul-Standorte „Kurze Beine – kurze Wege“ muss auch künftig weiter gelten. Auch Eltern profitieren von einem intakten Schulstandort. Deswegen sollte die schon länger vakante Adendorfer Schulleiter-Stelle nun endlich zügig besetzt werden, fordert der UWG-Fraktionsvorsitzende Bernhard Luhmer von den Verwaltungen in Wachtberg, Siegburg und Köln. Bernhard Luhmer fügte hinzu: Es ist unsinnig, Eltern aus Adendorf, Arzdorf und Fritzdorf wegen schulischer Kleinigkeiten nach Berkum zu ordern, die dann dort zwangsläufig in Doppelfunktion von der Berkumer Schulleitung entschieden werden müssen. Die Bezirksregierung in Köln moniert, dass in Adendorf nur 88 statt der geforderten 92 Schüler angemeldet sind. Es ist nur eine Frage kurzer Zeit, dann wird die Schülerzahl mit Blick auf die geplante Fertigstellung von weiteren Wohnhäusern in Adendorf deutlich höher sein. Daher sollten die zuständigen Verwaltungen diese sichere Schülerzahl-Prognose unbedingt in ihre Entscheidungen einbeziehen und die vakante Schulleiterstelle endlich wieder besetzen. Dies kann auch als verlässliches Zeichen zum Erhalt des Grundschulstandortes Adendorf gewertet werden. Wir müssen uns gegen den schleichenden Stellenabbau und die damit verbundene Entwertung des Adendorfer Schulstandortes jetzt in aller Deutlichkeit wehren. Es darf nicht sein, dass die gut funktionierende Grundschule in Adendorf mit ihren vorteilhaften flankierenden Einrichtungen wie Sportplatz, Wald oder beliebten OGS-Plätzen ein Anhängesel der Berkumer Schule wird, machte Bernhard Luhmer deutlich. Der UWG-Politiker möchte mit Hilfe von Bürgermeister Theo Hüffel nochmals mit Nachdruck und so schnell wie möglich eine positive Entscheidung bei der Bezirksregierung herbeiführen.

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