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Dank UWG-Initiative: Endlich mehr Licht im Verlauf der Fraunhoferstraße in Berkum

23. März 2014

Drei neue Straßenlaternen sorgen jetzt für mehr Ausleuchtung bis zur Kreuzung an der L 123 – Weitere Straßen-Laternen für mehr Bürgersicherheit zum Sportplatz hin noch erforderlich.
Wachtberg-Berkum. Auf Initiative der Unabhängigen Wähler-Gemeinschaft (UWG) in Wachtberg gibt es rund acht Monate nach Antragstellung endlich mehr Licht auf der Fraunhoferstraße.
Zwischen „Rheinblick“ und Kreuzung an der L 123 wurden jetzt drei zusätzliche Laternen installiert. Damit ist der Teilabschnitt auf der Fraunhoferstraße nach Ansicht der Wachtberger UWG nach jahrelanger Untätigkeit in der Sache jetzt besser als je zuvor ausgeleuchtet.
UWG-Ratsmitglied Wilfried Laupert: „Wir hätten uns den Einbau der drei Straßenlaternen für mehrere hundert Meter Straßenverlauf und Bürgersteig lieber vor Anbruch der dunklen Jahreszeit im vergangenen Jahr gewünscht. Im Sinne der allgemeinen öffentlichen Sicherheit und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist das zusätzliche Licht insbesondere für Anwohner und mehrere hundert Bedienstete der Fraunhofer-Institute vom Busparkplatz zur Arbeitsstelle ein wichtiger Sicherheitsaspekt.“ Die Fraunhofer-Institute sind die größten Arbeitgeber in Wachtberg.

Bei der Anlage der Straßenbeleuchtung müssen sich die Ausläufer der Lichtkegel berühren. Es darf dazwischen nicht “dunkel” sein, machte Laupert deutlich. Diese Forderung konnten die bis vor drei Wochen eingebauten zwei Straßenlaternen am „Rheinblick“ nicht leisten.
Laupert weiter: „Eine zeitgemäße Ausleuchtung der Fraunhoferstraße war daher seit Jahren überfällig. Auch Besucher des Sportplatzes würden sich ebenfalls über eine fortgesetzte moderne Straßenbeleuchtung auf dem Weg dorthin freuen.“
Im Verlauf der Fraunhoferstraße mit Bürgersteig vom Rheinblick bis zum Sportplatz seien allerdings noch weiter große Beleuchtungslücken, die nach Möglichkeit auch bald geschlossen werden sollten. Dies sollte nach Möglichkeit bis zum Herbst 2014 erfolgen. Die UWG will dazu weiter am Ball bleiben.
UWG-Ratsmitglied Wilfried Laupert dankte der Wachtberger Verwaltung für ihre Unterstützung bei der Realisierung der UWG-Initiative zur Ausleuchtung des 1. Abschnitts.

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