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UWG für mehr Licht auf der Fraunhoferstraße

4. August 2013

Nur zwei Laternen erhellen Weg zur Kugel und zum Sportplatz – eindeutig zu wenig Licht

Nur zwei Laternen am „Rheinblick“ erhellen den Weg für mehrere hundert Passanten auf dem Weg zur Arbeit und zum Sport auf der Fraunhoferstraße in Berkum. „Das ist eindeutig zu wenig Licht für mehrere hundert Meter Straßenverlauf und Bürgersteig“,  meint Ratsmitglied Wilfried Laupert von der Unabhängigen Wähler Gemeinschaft (UWG) in Wachtberg.

Bis zum Beginn der dunklen Jahreszeit sollte die alte Neuenahrer- und jetzige Fraunhoferstraße laut Laupert im Sinne der allgemeinen öffentlichen Sicherheit und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer mehr Licht bekommen.

Vom Busparkplatz und aus dem Ort würden viele Menschen den Weg zum größten Wachtberger Arbeitgeber – zu den Fraunhofer-Instituten – zu Fuß nutzen. Auch Besucher des Sportplatzes würden sich ebenfalls über eine moderne Straßenbeleuchtung auf dem Weg dorthin freuen, fügte Laupert hinzu.

Im Prinzip entscheide die Gemeinde ob und auf welche Weise eine Straße zu beleuchten ist. Wilfried Laupert: „Es wäre für alle Verkehrsteilnehmer hilfreich, wenn sich die Verwaltung für eine sinnvolle Beleuchtung auf der Fraunhoferstraße einsetzen würde. Dies sollte mit Blick auf die kommenden Winterzeit so schnell wie möglich geschehen.“

Bei der Anlage der Straßenbeleuchtung müssten sich die Ausläufer der Lichtkegel berühren. Es darf dazwischen nicht „dunkel“ sein, machte Laupert deutlich.  Diese Forderung können die zwei vorhandenen Straßenlaternen am „Rheinblick“ nicht leisten. Laupert weiter: „Eine zeitgemäße Ausleuchtung der Fraunhoferstraße ist daher seit Jahren überfällig.“

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