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UWG erfreut über baldigen Baubeginn in „Wachtberg Mitte“

20. Oktober 2013

Dank an Planungskräfte für gelungene Basisarbeit im Vorfeld

Von dem bevorstehenden Ausbau der Wachtberger Mitte verspricht sich die UWG neben höheren Steuereinnahmen auch mehr Arbeitsplätze sowie eine für alle akzeptable Entwicklung des Areals in Berkum. Die UWG hatte sich laut UWG-Ratsmitglied Wilfried Laupert immer grundsätzlich für den  Ausbau der  „Wachtberg Mitte“ ausgesprochen, musste sich aber von den von CDU und FDP mehrheitlich beschlossenen Plänen distanzieren, weil die zahlreichen vorgetragenen Bedenken und Anregungen der anliegenden Bürger im wesentlichen keine Berücksichtigung mehr fanden. Grüne und einzelne Mandatsträger der SPD verweigerten aus gleichen  Gründen ebenfalls ihre Zustimmung im Gemeinderat.
UWG-Ratsmitglied Wilfried Laupert fügte hinzu: Entgegen jahrelangen Planungen in der vergangenen als  auch in der laufenden Legislaturperiode wurde mit den Stimmen von CDU und FDP nun ein Sondergebiet ausgewiesen, das baurechtlich umfangreiche und vor allem andere Möglichkeiten als zuvor verabredet für den Investor ermöglicht.
Alle Parteien im Wachtberger Gemeinderat hatten sich damals einvernehmlich für den schonenden Ausbau von „Wachtberg Mitte“ ausgesprochen. Die dazugehörige politische Planungs- und Entwicklungsarbeit dieses Gebietes wurde insbesondere vom Planungs- und Umweltausschuss sowie eines extra hierfür eingerichteten Arbeitskreises –  beide unter dem Vorsitz von Wilfried Laupert sowie Michael Boldt (UWG) – in guter Harmonie geleistet. Beschlüsse erfolgten in der Regel einstimmig. Kurz vor dem Beschluss zur Offenlage des Bebauungsplans wurde jedoch auf Betreiben des Investors die jahrelang geplante Ausweisung des Gebietes als „Mischfläche“ quasi im Schnelldurchlauf über den Haufen geworfen.
Unabhängig von dieser negativen politischen Entwicklung ist die UWG generell für den weiteren Ausbau dieses zentralen Standorts in Wachtberg. Mit Blick auf die Gemeindeentwicklung werden am Standort Berkum gegenüber des Einkaufszentrums nicht nur weitere Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungsangebote geschaffen, sondern auch eine ganze Reihe neuer Arbeitsplätze.
Deshalb bedankt sich die UWG bei allen Mitwirkenden aus Bürgerschaft, Politik, Verwaltung, Planern und Investoren für ihren Einsatz.
Besonders hervorzuheben ist die geleistete Arbeit des ehemaligen Fraktionsvorsitzenden der CDU, Günter Kurenbach, des damaligen Beigeordneten Stefan Hahn sowie die des inzwischen pensionierten Wirtschaftsförderers Klaus Huse. Sie alle haben mit ihrer guten Vorarbeit maßgeblich zum Gelingen des Projektes beigetragen,  dabei einen Bebauungsplan mit entwickelt, der dem heutigen Ausbauplan als gute Basis dient.
Unser Dank gilt weiterhin dem regional verbundenen Immobilien-Spezialisten,  Manfred Noisten. Dem Wachtberger Makler gelang es, den Bonner Investor „Alpha-Plan“ für dieses wichtige Projekt zu begeistern. Erfreulich ist zudem, dass sich ein Wachtberger Investor mit seinen Ideen zur Errichtung einer Landmarkthalle an den jahrelangen Planungsvorgaben zum heutigen „Mischgebiet“ konstruktiv eingebracht hat.
Erfreulich ist zudem, dass bei dem Projekt „Wachtberg Mitte“ leistungsstarke und kreative Bürger mitwirken, die sich auch von großen Herausforderungen wie „Wachtberg-Mitte“ nicht abschrecken lassen.

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