UWG Wachtberg trifft sich mit Kreistagsabgeordneten

21. Juli 2010

Auf Einladung der UWG Wachtberg kamen die Kreistagsmitglieder Maria-Luise Streng (Alfter) und Hermann-Josef Nöthen (Meckenheim)und ihr Geschäftsführer Rolf Böhmer in die Gemeinde Wachtberg.  Das Treffen diente dem gegenseitigen kennen lernen, dem Erfahrungsaustausch und der Erörterung Wachtberger- und Kreisthemen. Vereinbart wurden ein regelmäßiger Informationsaustausch und eine engere Zusammenarbeit. Zur Sprache kamen die hohen Kosten des Jugendamtes, das beim Kreis angesiedelt ist, die kommunale Schuldensituation, der Ausbau des Kindergartenangebotes mit U 3- Unterbringung in den einzelnen Orten, der Geburtenrückgang und die damit verbundenen Probleme der Schulen insbesondere in der Sekundarstufe sowie dem Wunsch vieler Eltern, dass der Schultourismus baldmöglichst beendet wird. Eine weiterführende Schule mit dem Angebot eines gymnasialen Schulabschlusses sollte auch in Wachtberg eingerichtet werden. Um die schon lange gewünschte Verkehrsberuhigung in Oberbachem will man sich bevorzugt kümmern.

von links nach rechts: Herr und Frau Nöthen, Frau Streng, Herr Böhmer.

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Allgemein

Google Street View

19. Juli 2010

Von einem aufmerksamen Werthhovener Bürger wurde unsere Fraktion vor Wochen auf den neuen Dienst „Street View“ von Google hingewiesen und seine möglichen negativen Konsequenzen. Wir bedanken uns dafür und haben die Entwicklung aufmerksam verfolgt und in der Fraktion beraten. Die UWG beschloss, den Bürgerinnen und Bürgern beim Schutz ihrer Privatsphäre behilflich zu sein und bat in einem Schreiben den Bürgermeister um entsprechende Unterstützung.  Nach vielen Protesten sagte das Unternehmen Google im Rahmen des Verbraucherschutzes zu, Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit zum Widerspruch zu geben. Damit kann eine vollständige Unkenntlichmachung der Anwesen erreicht werden. Google arbeitet derzeit an einem Verfahren, mit dessen Hilfe dem Widerspruch das korrekte Bildmaterial zugeordnet werden kann. Der neue Dienst „Street View“ soll in Deutschland erst starten, wenn alle Widersprüche abgearbeitet sind.

Wer eine Veröffentlichung seiner Privatsphäre im Internet, über diesen Dienst nicht wünscht, dem wird geraten, vorsorglich zu widersprechen. Dies kann auch über Eintragungen in Sammellisten geschehen.

Deshalb bittet die UWG-Fraktion den Bürgermeister, baldmöglichst den Wachtbergerinnen und Wachtbergern im Rathaus Sammellisten anzubieten sowie das genaue Verfahren zu eruieren und über die Presse bekannt zu machen.

Mittlerweile liegen entsprechende Sammellisten im Rathaus aus.

Über die Homepage www.verbraucherministerium. de erhält man ausführliche Informationen über Sachstand und aktuelle Planungen von Google „Street View“.

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UWG-Wachtberg mit neuem Vorstand

26. Oktober 2009

 Auf ihrer diesjährigen Hauptversammlung bestimmte die Unabhängige Wählergemeinschaft Wachtberg (UWG) einen neuen Vorstand. Mit deutlicher Mehrheit wählten die Mitglieder  Herwart Weinrich aus Gimmersdorf zum Vorsitzenden. Weinrich tritt damit die Nachfolge von Paul Giersberg an, der als Gründer über 25 Jahre an der Spitze der Wählergemeinschaft stand. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Bernhard Luhmer aus Niederbachem gewählt. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Reinhold Arenz und Ursula Schöpf, Geschäftsführerin Renate Zettelmeyer, Schatzmeister Paul Giersberg und Pressewart Robert Schreiber.

Das Engagement und die Verdienste von Paul Giersberg, der in herausragender Weise die Wählergemeinschaft über 5 Wahlperioden geführt und die Wachtberger Politik mitgeprägt hat, sollen demnächst in einer Feierstunde gewürdigt werden. In Anerkennung seiner langjährigen Leistungen wurde Giersberg mit einstimmigem Votum zum Ehrenvorsitzenden der UWG ernannt.

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UWG-Familienfest: Zwei neue Bänke für Gimmersdorf

8. September 2009

Kreativität und Phantasie war beim Wandmalen der Kinder gefragt

Kreativität und Phantasie war beim Wandmalen der Kinder gefragt

Gimmersdorfer spenden über 500 Euro für neue Tornetze und Krebsstation der Kinderklinik

 

Über 100 große und kleine Bürger Gimmersdorfs feierten bei bestem Sommerwetter am Freitag, 21.08.09 bis tief in die Nacht ein tolles Familienfest. Zur Unterhaltung der kleinen Besucher trug das Malen mit Fingerfarben auf einer Wand bei. Ein Gefühl der besonderen Art war für viele Teilnehmer ein kurzer Ritt auf der 21-jährigen Kalblutstute „Lisa“.

Besonders erfreut waren die Veranstalter, Gimmersdorfs UWG-Ratskandidat Thomas Kühlwetter und dessen Mitstreiter Herwart Weinrich, die kalte Getränke und Speisen kostenlos zur Verfügung gestellt hatten, über einen Betrag von über 500 € , der von den Teilnehmern des Festes für die Anschaffung neuer Tornetze für den Bolzplatz und die Krebsstation der Kinderklinik Bonn gespendet wurde. Positiv war auch, dass die Politik kurz vor der Wahl in den Gesprächen von „Mensch zu Mensch“ einmal weitgehend außen vor blieb. Ein herzlicher Dank an Alle!

Um den Gimmersdorfer Bürgern und allen, die auf den Wegen durch die Flur eine Pause einlegen und die wunderschöne Landschaft betrachten wollen, eine Freude zu bereiten, stifteten die beiden UWG-Mitglieder an dem Abend darüber hinaus noch zwei massive Eichenholzbänke, die in Kürze gegenüber des Bolzplatzes und „Am Apfelstock“ als Ersatz für defekte Bänke aufgestellt werden. Ein Familienfest mit einer tollen Bilanz!

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Ergebnisse der Kommunalwahl 2009

31. August 2009
Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

finden Sie die vorläufigen Ergebnisse der Kommunalwahl 2009.
 

 

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Unsere Positionen zu anstehenden Themen

26. August 2009
Unsere Positionen zu anstehenden Themen

Unsere Positionen zu anstehenden Themen (PDF)

Wenn Sie auf das nebenstehende Bild klicken, erhalten Sie ein PDF mit unseren Positionen zu anstehenden Themen in unserer Gemeinde Wachtberg. Ebenso erhalten Sie eine Übersicht Ihrer UWG Kandidaten/innen für Ihren Wahlbezirk.

Natürlich können Sie uns auch direkt zu unseren Positionen befragen, zu Themen, die Sie interessiert. Nutzen Sie hierzu einfach unser Kontaktformular auf dieser Webseite.

Kommunalwahl 2009

Die Entwicklung der Wachtberger Schullandschaft in den nächsten Jahren

16. August 2009

Einer der wichtigsten kommunalpolitischen Schwerpunkte in Wachtberg für die nächsten Jahre wird die Schul- und Kindergartenpolitik sein. Aufgrund der sinkenden Geburtenrate benötigen wir dringend ein Konzept, um die einzelnen Schulstandorte zu sichern.

An vier von fünf Grundschulen hat die Gemeinde Wachtberg als Schulträger in den letzten Jahren die offene Ganztagsschule eingeführt. Nun gilt es die qualitative Entwicklung der Nachmittagszeit zu unterstützen.

In der nächsten Legislaturperiode des Rates werden einige Schulleiter(innen)stellen neu zu besetzen sein. Bei einigen hundert offenen Funktionsstellen in NRW wird es weiterhin sehr schwer sein, gute Schuleiter zu bekommen. Hier ist frühzeitiges Engagement gefordert.

Das größte Problem ist aber der Erhalt einer weiterführenden Schule in Wachtberg. Die Hauptschule ist wegen sinkender Schülerzahlen in ihrem Bestand gefährdet. Um Wachtberger Schülern auch in Zukunft eine attraktive Schule in Wohnortnähe zu bieten, gibt es zwei mögliche Schulformen:

  • Erstens die Verbundschule. Das sind Haupt- und Realschulzweig an einem Ort. Diese  Schulform wird zur Zeit von allen Fraktionen im Rat gefordert.
  • Zweitens die Gesamtschule. Hier wird innerhalb einer Schule differenziert. In Wachtberg käme diese Schulform für die Klassen fünf bis zehn in Betracht.

Die UWG ist unabhängig und frei von ideologischen Vorbehalten, wir halten auch die Gesamtschule für eine gute Alternative zur gefährdeten Hauptschule.

Kommunalwahl 2009 ,

Wachtberg: Gemeinde oder Stadt?

2. August 2009

Sind 16 Dörfer schon eine Stadt?

Stadtrecht für Wachtberg?

Vielleicht werden Sie demnächst beim Blick auf das Eingangsschild zu Ihrem Ort den Schriftzug „Gemeinde Wachtberg“ vergeblich suchen. In drei aufeinanderfolgenden Jahren hat die Gemeinde Wachtberg jetzt die Zahl von 20 000 Einwohnern überschritten und damit faktisch die Voraussetzungen erfüllt, ihren über 40 Jahre bewährten Gemeinde-Status gegen den Status einer Stadt zu tauschen.

Die Diskussion in den Gremien der Gemeinde und sicher auch innerhalb der Bevölkerung ist angestoßen und nach Auffassung der UWG gilt es nun, mit detailliertem Zahlenmaterial und fachlich nachvollziehbaren Argumenten des Für und Wider klar gegeneinander abzuwägen. Dabei dürfen nach UWG-Meinung nicht nur mögliche kurzfristige Entscheidungen im Vordergrund stehen. Wichtig ist vielmehr eine für die Bürger Wachtbergs auch unter nachhaltiger Betrachtung positive Entscheidung zu treffen.

Hintergrund der gegenwärtigen Diskussion ist zum einen die mit den Stadtrechten verbundene größere Freiheit der Kommune. Diese spiegelt sich z.B. durch eine eigenständige Bauaufsichtsbehörde, ein eigenes Rechnungsprüfungsamt, verbesserte Gestaltungsmöglichkeiten bei Verkehrsangelegenheiten oder ein eigenes Jugendamt wieder. Auf der anderen Seite hat vor allem die in den zurückliegenden Jahren ständig gestiegene Jugendamtsumlage (in 2007 2,67 Mio. €, 2008 3,67 Mio. € und für 2009 geplante 4,01 Mio. €), die neben der allgemeinen Kreisumlage (aktuell 6,1 Mio. €)) an den Rhein-Sieg-Kreis zu entrichten ist, die Gespräche ins Rollen gebracht.

In einem ersten Kostenvergleich hat der Bürgermeister auf Grundlage der Zahlen für 2008 ein jährliches Einsparpotential von 700 000 € ermittelt. Voraussetzung wäre, dass Wachtberg den Gemeindestatus aufgeben und als Stadt z.B. mit der Stadt Meckenheim ein gemeinsames Jugendamt unterhalten würde.

Ein Wechsel zur „Stadt“ würde für die Verwaltung Wachtbergs natürlich auch eine Erweiterung des Personals bedeuten. Die zusätzlichen Mitarbeiter sollen nach derzeitigen Erwägungen in den bestehenden Räumen der Verwaltung durch Mehrfachbesetzung von Büros ausreichend Platz finden können. Nicht enthalten im ersten Kostenvergleich sind jedoch die Aufwendungen für die Errichtung dieser neuen Arbeitsplätze. Die Kosten für eine mögliche Rathauserweiterung – falls die vorhandenen Kapazitäten dann doch nicht reichen sollten – sind ebenfalls nicht im Kostenvergleich enthalten. Schon fast makaber mag es klingen, dass z.B. auch ein Zuzug von Familien mit Kindern, die eine Jugendhilfe beanspruchen, das rechnerische Einsparpotential erheblich schwinden ließe.

Neben der ökonomischen und an reinen Sachargumenten orientierten Diskussion darf aber auch die emotionale Ebene, d.h. wie stehen Sie als Bürger zur Frage „Gemeinde Wachtberg oder Stadt Wachtberg“ nicht völlig ausgeblendet werden. Wie bestimmend ist der Dorfcharakter für Ihr Leben im Drachenfelser Ländchen? Im Gegensatz zu unseren Nachbarstädten Rheinbach und Meckenheim verfügt Wachtberg noch über eine vergleichsweise gering entwickelte Infrastruktur, ein echtes Stadtzentrum fehlt. Sind 16 Dörfer schon eine Stadt?

Soll Wachtberg Gemeinde bleiben oder Stadt werden? Nach vorliegendem Kenntnisstand steht die UWG einem Wechsel hin zum Stadtstatus für Wachtberg eher skeptisch gegenüber und bittet Sie um Ihre Meinung.

Geben Sie daher Ihre Stimme bei der Umfrage in der rechten Seitenleiste ab. Ihre Meinung ist uns wichtig! Benutzen Sie daher die Kommentarfunktion zu diesem Artikel oder das nachstehende Kontaktformular und diskutieren Sie mit uns, ob Wachtberg das Stadtrecht beantragen sollte oder nicht.

Wachtberg: Gemeinde oder Stadt? - Meine Meinung dazu
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Kommunalwahl 2009

Zum Thema Flächennutzungsplan in Wachtberg

27. Juli 2009

logo_uwg_fuw6Im Flächennutzungsplan (FNP) stellt die Gemeinde die Gemeindeentwicklung dar, in dem sie Flächen für die Bebauung, die Landwirtschaft das Gewerbe und Sonderflächen ausweist. Es gab eine Übereinkunft aller im Rat vertretenen Parteien die große Änderung bzw. Neuaufstellung des Flächennutzungsplan (FNP) nicht zum Wahlkampfthema zu machen, weil das nicht von Vorteil für die Gemeinde sein würde. Da aber sich alle Parteien sich nicht daran halten, stellt die UWG hier nun ihre Position zum FNP dar.

 

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Allgemein

Kompetenz in Betreuung, Erziehung und Bildung von Anfang an

10. Juli 2009

Zu den wichtigsten Aufgaben der zukünftigen Kommunalpolitik der UWG gehört auch die Entwicklung der Wachtberger Kindergärten. 

Da die Gemeinde Wachtberg Träger von 7 Kindergärten und einem Familienzentrum ist, gehört der vorschulische Bereich zu einer Entwicklungsaufgabe, der sich die kommunalpoitischen Gremien verantwortungsbewusst stellen müssen. Nach Ansicht  der UWG sind diese pädagogischen Einrichtungen zusammen mit der fundamentalen Erziehung in der Familie ein weiterer Schritt, um den Kindern das notwendige Rüstzeug für ihr zukünftiges Leben zu geben.

 

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